Die Musikindustrie wird das Internet nicht überleben

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"Hätte die Musikindustrie die digitale Zukunft frühzeitig Willkommen geheißen, dann hätte es Napster und Kazaa nie gegeben." Tim O'Reilly in Mix, Burn & R.I.P.
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Über Mix, Burn & R.I.P.

Die Musikwirtschaft wird das Internet nicht überleben. MP3s, Tauschbörsen und die jetzt einsetzenden Verkaufseinbrüche sind nur Vorboten einer sehr viel umfassenderen Krise, an derem Ende der Zusammenbruch einer gesamten Branche stehen wird. Parallel dazu entwickelt sich seit Napster eine neue Form der Musikwirtschaft, die an Stelle von Tonträgern und Charterfolgen auf das Internet und Filesharing setzt.

Wer sind die Akteure dieser neuen Musikindustrie? Welche Ziele verfolgen sie, was unterscheidet sie von den traditionellen Plattenfirmen? Warum sind die Strukturen der alten Musikwirtschaft zum Untergang verdammt? Wie werden Musiker in Zukunft ihr Einkommen bestreiten? Und was bedeutet all dies für unsere vernetzte Zukunft?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, interviewte der Autor dieses Buchs Brancheninsider und Netzexperten in Deutschland und den USA. Herausgekommen ist dabei ein spannendes Portrait einer Industrie, deren Ende einer der wichtigsten Neuanfänge des 21. Jahrhunderts werden könnte.

Janko Röttgers: Mix, Burn & R.I.P.

Das Ende der Musikindustrie

Telepolis

Verlag Heinz Heise
erscheint voraussichtlich August 2003
ca. 183 Seiten, Broschur
ca. 16 Euro (D) / 16,5 Euro (A) / 28 sFr
ISBN 3-936931-08-9

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Rezensionen

"Hervorragend recherchiert und spannend"

"Insgesamt ist 'Mix, Burn, R.I.P. - Das Ende der Musikindustrie' ein hervorragend recherchiertes und spannendes Werk, empfehlenswert für jeden mit auch nur dem kleinsten Interesse an Musik, Neuen Medien und digitaler Kultur."

Terradigitalis.net März 04

"Pflichtlektüre."

"Röttgers scheint sicher, dass die Musikindustrie das Internet nicht überleben wird und die Verkaufseinbrüche nur Vorboten einer viel umfassenderen Krise sind. Auch für Leute, die diese Ansicht nicht teilen, gehört das Buch inzwischen schon fast zur Pflichtlektüre. Indiz dafür ist auch das breite und positive Medienecho, das die Veröffentlichung begleitet hat."

Popforum.de, 16.03.2004

"Sehr leger und amüsant."

"Röttgers führt den Leser auf sehr legere und amüsante Art mitten hinein in diese Welt voller Ungereimtheiten und Skurrilitäten. Angriffslustig und mit einem fundierten Hintergrundwissen greift der freie Journalist die Anschuldigungen der großen Plattenfirmen und Interessenverbände auf und zerpflückt ihre Argumente. Ziemlich subjektiv und immer wertend, könnte man Röttgers Einseitigkeit unterstellen. Die Belege für seine bewusst provozierende These bleibt er aber selten schuldig. Röttgers Argumentation ist schlüssig, gerade weil er nicht versucht, die Peer-to-Peer-Nutzer von ihrer Mitschuld an der Misere der Musikwirtschaft gänzlich freizusprechen."

Politik Digital, 10.03.2004

"Gut recherchiert, glänzend geschrieben."

"'Mix, Burn & R.I.P.' ist eigentlich ein knallhartes Sachbuch - vollgestopft mit Informationen, gut recherchierten Hintergründen und relevanten Meinungen, dabei allerdings glänzend geschrieben, präzise, fundiert und unterhaltsam. Bester Journalismus jenseits des SPIEGEL-Feuilletons, ein Lesevergnügen und eine Pflichtlektüre für alle, die in 2-3 Jahren sagen wollen, daß sie dabeigewesen sind, als eine alte Industrie von ihren Konsumenten ohne Bedauern zu Grab getragen wurde und aus dem Humus etwas Neues wuchs."

IT&W, 07.03.2004

"Anschaulich geschrieben."

"'Mix, Burn & R.I.P.' vermittelt anschaulich geschrieben Insider-Wissen aus einer Welt, die hohe Zugangshürden hat. 'Mix, Burn & R.I.P.' spart nicht mit Kritik, ist dabei aber nie polemisch. Das Buch zeigt, dass sein Autor seine Themen kennt."

Berliner Literaturkritik, 04.03.04

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