Die Musikindustrie wird das Internet nicht überleben

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"Hätte die Musikindustrie die digitale Zukunft frühzeitig Willkommen geheißen, dann hätte es Napster und Kazaa nie gegeben." Tim O'Reilly in Mix, Burn & R.I.P.
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Ist die Musikindustrie am Ende? Ist P2P nur ein temporärer Trend? Helfen oder schaden Tauschbörsen den Plattenfirmen? Jetzt mitdiskutieren im Forum!

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Andere spannende Bücher zu diesem und verwandten Themen.

"Hervorragend recherchiert und spannend"

"Insgesamt ist 'Mix, Burn, R.I.P. - Das Ende der Musikindustrie' ein hervorragend recherchiertes und spannendes Werk, empfehlenswert für jeden mit auch nur dem kleinsten Interesse an Musik, Neuen Medien und digitaler Kultur."

Terradigitalis.net März 04

"Pflichtlektüre."

"Röttgers scheint sicher, dass die Musikindustrie das Internet nicht überleben wird und die Verkaufseinbrüche nur Vorboten einer viel umfassenderen Krise sind. Auch für Leute, die diese Ansicht nicht teilen, gehört das Buch inzwischen schon fast zur Pflichtlektüre. Indiz dafür ist auch das breite und positive Medienecho, das die Veröffentlichung begleitet hat."

Popforum.de, 16.03.2004

"Sehr leger und amüsant."

"Röttgers führt den Leser auf sehr legere und amüsante Art mitten hinein in diese Welt voller Ungereimtheiten und Skurrilitäten. Angriffslustig und mit einem fundierten Hintergrundwissen greift der freie Journalist die Anschuldigungen der großen Plattenfirmen und Interessenverbände auf und zerpflückt ihre Argumente. Ziemlich subjektiv und immer wertend, könnte man Röttgers Einseitigkeit unterstellen. Die Belege für seine bewusst provozierende These bleibt er aber selten schuldig. Röttgers Argumentation ist schlüssig, gerade weil er nicht versucht, die Peer-to-Peer-Nutzer von ihrer Mitschuld an der Misere der Musikwirtschaft gänzlich freizusprechen."

Politik Digital, 10.03.2004

"Gut recherchiert, glänzend geschrieben."

"'Mix, Burn & R.I.P.' ist eigentlich ein knallhartes Sachbuch - vollgestopft mit Informationen, gut recherchierten Hintergründen und relevanten Meinungen, dabei allerdings glänzend geschrieben, präzise, fundiert und unterhaltsam. Bester Journalismus jenseits des SPIEGEL-Feuilletons, ein Lesevergnügen und eine Pflichtlektüre für alle, die in 2-3 Jahren sagen wollen, daß sie dabeigewesen sind, als eine alte Industrie von ihren Konsumenten ohne Bedauern zu Grab getragen wurde und aus dem Humus etwas Neues wuchs."

IT&W, 07.03.2004

"Anschaulich geschrieben."

"'Mix, Burn & R.I.P.' vermittelt anschaulich geschrieben Insider-Wissen aus einer Welt, die hohe Zugangshürden hat. 'Mix, Burn & R.I.P.' spart nicht mit Kritik, ist dabei aber nie polemisch. Das Buch zeigt, dass sein Autor seine Themen kennt."

Berliner Literaturkritik, 04.03.04

"Hervorragend recherchiert."

"Im Buch "Mix, Burn & R.I.P." erzählt Janko Röttgers, wie es zum Aufstieg und Niedergang der Musiktauschbörse Napster kam. [...] Interviews mit Brancheninsidern und Netzexperten in den USA und in Deutschland runden das hervorragend recherchierte Buch ab."

OnlinePC 02/2004

"Ein interessantes Porträt."

"Dafür aber ist ihm ein interessantes Porträt einer Industrie gelungen. Die zusammengestellten Informationen und die Schlussfolgerungen, die Röttgers zieht, lassen den Laien das Musikbusiness mit ganz anderen Augen sehen. Dieses Buch regt zum Nachdenken sowie Diskutieren an und sensibilisiert Musikfans für ein Thema, was in den nächsten Jahren großen Einfluss auf unsere Kultur haben wird. Empfehlenswert für jeden, der sich für Musik und deren Zukunft interessiert!"

Triggerfish.de, 05.02.2004

"Ein lesenswertes Buch."

"In seinem lesenswerten Buch "Rip, Mix, Burn" liefert der Journalist Janko Röttger den Gegenentwurf zur "Wird schon werden"-Fraktion. Bereits die Titelunterzeile kündet vom "Ende der Musikindustrie". Röttger zeichnet eine schlüssige Linie vom Napster-Boom bis zu den verzweifelten Versuchen der Industrie, ihre Produkte weiterhin gegen Geld absetzen zu können."

die tageszeitung, 23.01.2004

"Originell."

"Hilft am Ende nur eine Legalisierung des Raubmarkts? Müssen Musiker fortan durch eine zentrale Verwertungsgemeinschaft entlohnt werden? Röttgers' Vorschlag ist originell."

Der Tagesspiegel, 05.01.2004

"Leicht verständlich und unterhaltsam."

"Das Buch «Mix, Burn & R.I.P., das Ende der Musikindustrie» ist nicht nur ein Abgesang auf eine Branche, die es lange verschlafen hat, auf den Internetzug aufzuspringen. Röttgers analysiert vielmehr den Musikmarkt der Zukunft, der von MP3 und Tauschbörsen geprägt werde. Leicht verständlich und unterhaltsam geschrieben, diskutiert Röttgers zudem mögliche Zukunftsmodelle für die digitale Post-Napster-Ära wie das Zahlen von Pauschalabgaben und die Etablierung legaler Tauschbörsen."

Sonntagszeitung, 21.12.2003

ZEIT empfiehlt Mix, Burn & R.I.P. für Weihnachten

"Ein Buch, welches das Hören erleichtert." Zeit-Autor Thomas Groß empfahl Mix, Burn & R.I.P. im Rahmen des Weihnachts-Specials "ZEIT-Mitarbeiter empfehlen CDs und Musikbücher".

Die ZEIT vom 4.12.2003

"Bisweilen romanhafte Züge."

"Auch der Kampf der Musikindustrie gegen die Kids in den Musiktauschbörsen trägt bisweilen romanhafte Züge. In seinem Band "Mix, Burn & R.I.P." ("Mische, brenne, und Ruhe in Frieden") erzählt der Journalist Janko Röttgers noch einmal nach, wie damals alles anfing mit "Napster" und was das für die Zukunft des geistigen Eigentums bedeuten könnte."

Spiegel Spezial 3/2003

"Spannend geschrieben."

"Röttgers erzählt von interessanten Parallelen zum Aufkommen von Elektrizität und den ersten Radiostationen, die seinerzeit ähnlich den aktuellen P2P-Systemen wie Pilze aus dem Boden sprossen, und geht dann im letzten Teil des Buches auf mögliche Wege aus der Krise ein, wie etwa GEZ-artige Pauschalgebühren. Das Ganze auch noch spannend geschrieben - ­ein Buch, das sich auch mal Major-Label-Bosse oder SPIEGEL-Journalisten zu Gemüte führen sollten."

Groove 84 Okt. / Nov. 2003

"Präzise recherchiert."

"Ist die Musikindustrie noch zu retten? Nein, nicht in dieser Form, meint der in Los Angeles lebende deutsche Musikjournalist Janko Rötggers. Er hat die größen der Musikbranche, aber auch die Tauschbörsenbetreiber und die Netzvisionäre interviewt und eine präzise recherchierte Geschichte des Musikbusiness zu Beginn des 21. Jahrhunderts geschrieben."

ORF 1 M@trix, gesendet am 26.10.2003

"Versetzt die Tonträgerbranche in Aufregung."

"Die Musikwirtschaft wird das Internet nicht überleben, prophezeit Janko Röttgers in seinem Filesharing-Buch, das zurzeit die Tonträgerbranche wie die Netzforen gleichermaßen in Aufregung versetzt und jedem MP3-Aficionado ans Herz gelegt sei. Denn auch wenn einige Prognosen des Autors über das Ende der CD und der Musikindustrie ein wenig voreilig erscheinen, liefert sein Schmöker doch einen bislang einzigartigen Einblick in die Geschichte des MP3-Filesharing und die Probleme der großen Plattenfirmen mit neuen Technologien."

Der Falter 42/03

"Exzellent recherchiert."

"Wenn auch die Einschätzung des in Los Angeles lebenden deutschen Musikjournalisten vom nahen Ruhen in Frieden etwas zu pessimistisch erscheint, so liefern die von ihm zusammengetragenen Einschätzungen höchst substanzielle Grundlagen für die weitere Diskussion um die Musikindustrie. Piraterie legalisieren, Pauschalabgaben einführen, Copyright ändern, Musiker anstellen? Wer immer da mitreden will, sollte dieses exzellent recherchierte Buch gelesen haben."

Der Standard, 18.10.2003

"Eine spannende Lektüre."

"Ob die Industrie das Internet nun überlebt oder nicht, wie auch immer Musiker in Zukunft ihre Miete bezahlen: Eine spannende Lektüre ist "Mix, Burn & R.I.P." allemal - nicht nur für Technik-Freaks."

Südkurier, 14.10.2003

"Eine ausgezeichnete Fallstudie."

"Röttgers liefert mehr als bloße Geschichtsschreibung. Obwohl zumeist anekdotisch erzählend, legt er eine ausgezeichnete Fallstudie vor, die anschaulich illustriert, wie sich aus welchen Gründen dieser spezifisch eingegrenzte »Markt« entwickelt hat. Auch für Nichteingeweihte wird dabei transparent, in welchem Maß hier ganz aktuell Kämpfe zwischen einerseits Unternehmen, andererseits auf neue Technologien unvorbereiteten Staatlichkeiten und schließlich der an prinzipiell libertärem Gedankengut orientierten Netzkulturgemeinde ausgefochten werden. Gerade die Auseinandersetzung mit den Praktiken letzterer sollte etwa für eine Bestandsaufnahme aktueller linker Ansätze unerläßlich sein."

junge Welt, 08.10.2003

"Detailliert, spannend."

"In seinem Buch „Mix, Burn und R.I.P. Das Ende der Musikindustrie“ beleuchtet der deutsche Medienjournalist und Netz-Experte Janko Röttgers detailreich die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Musik im Internet. Herausgekommen ist ein spannendes Porträt einer Industrie im Umbruch."

Die Presse, 01.10.2003

"Glänzt mit bissigen Analysen."

"Janko Röttgers ist ein junger Journalist, der am Puls der Zeit lebt: In der Medienmetropole Los Angeles und - vielleicht noch wichtiger - im Internet hat er sein Zuhause gefunden. Auf 183 Seiten verfolgt er die Geschichte der Musiktauschbörsen, erzählt lustige Anekdoten, interviewt die Denker und Lenker der Musikindustrie und glänzt mit bissigen Analysen."

Westzeit 10/2003

"Standardwerk!"

"Wie war das noch mal, als die ersten Online-Tauschbörsen entstanden und plötzlich die gesammelte musikalische Kultur auf diesem Planeten auf Knopfdruck online verfügbar wurde? [...] Abgerundet mit Interviews mit ProtagonistInnen aus Netz und Industrie, zeichnet das Buch "Mix, Burn & R.I.P." von Janko Röttgers die Geschichte der Online-Tauschkultur nach. Standardwerk!"

Progress 06/03

"Sehr gut geschrieben."

"'Mix, Burn und R.I.P. Das Ende der Musikindustrie' ist sehr gut geschrieben und informativ ohne abzuschweifen."

Tobiblog, 27.9.2003

"Informativ, gut strukturiert, lesenswert."

"Ein Buch für alle, die von Napster, Gnutella und MP3 immer wieder gehört und gelesen haben und sich nun über Hintergründe und Einzelheiten informieren möchten. [...] Auf jeden Fall ist es ein informatives, gut strukturiertes und lesenswertes Buch."

Neue Musikzeitung Oktober 2003

"Äußerst lesenswert."

"Äußerst lesenswert, nicht nur für Freaks, auch für Computer-Laien."

Energy Online September 2003

"Kritisch, fair, hervorragend."

"Janko Röttgers kann man durchaus als einen der best-informiertesten Journalisten Deutschlands betiteln, wenn es um das Thema Internet und Musik geht. Auch wenn Jankos Herz für Indies und unabhängige Plattformen schlägt, verfällt er nie der Polemik, sondern schreibt kritisch, urteilt fair und ist weit entfernt von Platitüden. Sein Buch, dass einem noch einmal hervorragend die Geschichte der File-Sharing-Systeme allen voran Napster vorstellt, gibt mögliche Ausblicke auf die Zukunft der Musikwirtschaft und dem Vertrieb von Musik."

Phlow.net, 26.9.2003

"Der Schlingensief des Peer-to-Peer?"

"Der Schlingensief des Peer-to-Peer? 'Begreift euer Scheitern als Chance!', schleudert Buchautor Janko Röttgers den zweifelnden und verzweifelten Musikmajors entgegen. Denn das Ende der Phono-Industrie as we know it ist gekommen. Amen."

Spex Oktober 2003

"Ein informatives Buch"

"Mit dem Slogan "Rip. Mix. Burn" warb die Firma Apple im Jahr 2001 für ihre neuesten Computer. Gleich im Titel seines informativen Buches "Mix, Burn & R.I.P." nimmt der Journalist Janko Röttgers auf diese Apple-Kampagne Bezug. Die signifikante Änderung von "Rip" zu "R.I.P." zeigt freilich schon seine Haltung zur Download-Thematik."

Basler Zeitung, 20.9.2003

"Gelungen, gut recherchiert"

"Der Journalist Janko Röttgers hat ein Buch mit provozierendem Titel herausgebracht, das ich einem jeden ans Herz legen möchte, der sich mit den momentanen Umwälzungen im Musikbusiness auseinandersetzen mag. Ich empfehle es allen, die an der momentanen Situation von Musik als Gut interessiert sind. Das Buch ist gelungen, gut recherchiert und dürfte jedem neue Einsichten und Diskussionsgrundlagen verschaffen."

Tanith.org, 17.9.2003

"Dennoch lesenswert"

"An Prägnanz herrscht kein Mangel in Röttgers These. An überzeugenden Belegen für sie hingegen schon. Das sei jedoch gar nicht anders zu machen, entschuldigt sich der Autor: "Wer über die Digitalisierung der Entertainment-Wirtschaft schreiben will, kommt gar nicht daran vorbei, Prognosen aufzustellen, Partei zu ergreifen und sich bisweilen von seiner Meinung leiten zu lassen." Eben die Meinungsstärke ist es dann auch, die "Mix, Burn & R.I.P." dennoch lesenswert macht."

Financial Times Deutschland vom 2.9.2003

"Viele hilfreiche Denkanstöße."

"Selbst wer die Thesen des Autors und seiner Gesprächspartner nicht immer teilen kann, wird in dem klar strukturierten Diskurs viele hilfreiche Denkanstöße finden."

Musikwoche, 1.9.2003

De:Bug Buch des Monats September 2003

"Wer zu faul ist, die Zeropaid- oder Slashdot-Archive durchzuforsten, um nachzusehen, wie es eigentlich war und entstand, der letzte Musikhype im Netz und der Anfang des digitalen Distributionsdilemmas, das uns noch für lange Zeit in Bann halten wird, der wird sich über jede Seite von "Mix, Burn & R.I.P." freuen. Und wer glaubt, der Kampf um Musik im Netz wäre eh schon entschieden, der kann, egal auf welcher Seite er steht, mit Sicherheit lernen, dass es immer anders kommen kann."

De:Bug September 2003

"Ein echtes Standardwerk"

"[Mix, Burn & R.I.P. ist] die spannende, akribisch zusammengetragene Geschichte über den Aufstieg der Netz-Musik und den Untergang der Musikindustrie. Informatik-Studenten werden enttäuscht sein, wie einfach man manche Sachen erklären kann. Ein echtes Standardwerk."

BR2 Zündfunk, gesendet am 15.08.2003

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